Gemeindepolitik ist Sachpolitik

Der Wahlkampf in Bolligen ist in vollem Gange. Eines wird deutlich, wenn man die Inserate und das Werbematerial unter die Lupe nimmt: Auf Gemeindeebene unterscheiden sich die Forderungen der Parteien und auch die von uns, bp-Bolligen Parteilos, nur in geringem Masse: Für ein lebenswertes, lebendiges, sicheres, nachhaltiges und bezahlbares Bolligen sind alle. Ebenso für eine menschliche, lösungsorientierte, rücksichtsvolle, gradlinige Politik. Und auch hinter die Forderung nach regionaler Zusammenarbeit, einem familienfreundlichen Umfeld, umweltschonendem Handeln, moderatem Wachstum sowie Schuldenabbau und gesunden Finanzen können sich wohl alle sechs Gruppen stellen, die Listen eingereicht haben. Die Einigkeit rundum zeigt, dass in der Gemeinde Sachpolitik dominiert. Von ideologischen Auseinandersetzungen, wie sie mitunter auf anderen Ebenen stattfinden, ist in Bolligen wenig zu spüren. Übrigens auch nicht im Gemeinderat, in dem ein gutes Klima herrscht. Sachpolitik vor Parteipolitik – das soll auch in Zukunft so bleiben. Dafür werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 3 von bp-Bolligen Parteilos einsetzen – und natürlich auch der Schreibende als Gemeindepräsident.

Rudolf Burger, Gemeindepräsident, bp-Bolligen Parteilos

Veröffentlicht am 27.10.2016 in der Bantiger Post

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