Theorie und Praxis bei der Energiewende: Bolligen ist frustriert

Das ist ja mehr als paradox und erinnert an kafkaische Zustände…..

Die Berner Vorortsgemeinde Bolligen wäre bereit für einen substanziellen Beitrag zur Energiewende. Mit einem neuen Fernwärme-Werk, das alte Heizungen in grossen Überbauungen ersetzen soll. Genau so, wie es die Berner Regierung predigt. Aber das Projekt droht zu scheitern. Am Widerstand der Ämter.

Schaut Euch hier den Beitrag auf SRF vom 12.11.2015 an!

Neue Webseite bp Bolligen Parteilos

Es ist soweit: Nach über 10 Jahre erhält unsere Webseite ein neues Gesicht. Die Webseite sieht nun um einiges eleganter und moderner aus. Zudem ist sie auch für Mobiltelefone und Pads kompatibel. Ebenfalls neu ist unser Blog !!

Wir laden Euch herzlich ein, unsere Beiträge regelmässig zu lesen und die Kommentarfunktion fleissig zu nutzen!

Sturm um die Linde

Die Lösung um die Linde ist tragbar. Schade nur, dass der Gemeinderat es verpasst hat, die Bevölkerung transparent und offen zu informieren und damit den Argumenten der Gegnerschaft den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Wieso gibt es keine Verkehrswertschätzung des Gebäudes aus dem Jahr 2015? Eine Verkehrswertschätzung des Gebäudes UND des Bodens aus dem Jahr 2010 (wie diese im Abstimmungsbüchlein zitiert wird) ist bereits veraltet und wenig sinnvoll. Der Boden wird ja gemäss dem Vorschlag des Gemeindesrats über das Baurecht vergeben. Ich bin der Meinung, dass die Auflagen für die Nutzung des Gebäudes recht hoch sind, und dass dieses Risiko z.B. über den aktuellen Verkehrswert des Gebäudes abgegolten werden kann. Aber das müsste natürlich transparent und offen ausgewiesen werden.

Was auch nicht klar ist: warum soll der grosse Parkplatz ebenfalls über das Baurecht abgegeben werden, um damit die Baulandreserve für 50 Jahre zu blockieren? Könnte die Gemeinde die Parzelle nicht behalten und nur einen Teil des Parkplatzes an des Ehepaar Walther vermieten?

Hier der Beitrag im Der Bund vom 24.05.2016, Seite 23

Bolliger Gemeinderat ist gegen Verkauf

Es ist erfreulich, dass der Gemeinderat sich für eine Empfehlung durchgerungen hat. Lange sah es ja so aus, dass sich der Gemeinderat nicht auf eine der beiden Varianten „Verkauf“ oder Baurecht“ des Flugbrunnenareals einigen kann.

Jetzt bleibt nur noch zu wissen, ob -und wenn ja in welchem Ausmass- der Steuersatz angehoben werden muss, um den Bilanzfehlbetrag von rund 4,6 MCHF innerhalb von acht Jahren abtragen zu können, und ob genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um notwendige und dringende Investitionen in der Gemeinde für die nächsten acht Jahre durchführen zu können. Hoffentlich weiss der Gemeinderat bis zur Gemeindeversammlung am 07.06.2016 eine schlüssige Antwort.

Hier der Beitrag im Der Bund vom 25.05.2016, Seite 21

Rekordverdächtiges Defizit in Bolligen

Auf Grund der unerwarteten Kosten für die Sanierung der Pensionskasse für die Angestellten unserer Gemeinde muss Bolligen plötzlich einen riesigen Bilanzfehlbetrag von knapp 4,6 MCHF ausweisen und musste zudem die Eigenmittel vollständig aufbrauchen…. Dieser Bilanzfehlbetrag muss Bolligen nun innert 8 Jahre antragen. Und wie? Durch Erhöhung der Steuern? Müssen bereits geplante Investitionen zurückgestellt werden?

Hier der Beitrag in Der Bund vom 18.05.2016, Seite 21

Referendum gegen Abgabe des Restaurants Linde

Welche Beweggründe haben wohl die Personen, welche sich für ein Referendum aussprechen? Ich hoffe, dass es nicht Neid und Missgunst sind…..Auch ein Gemeinderat darf mit der Gemeinde Geschäfte machen. Allerdings ist in so einem Fall das Geschäft mit grösstmöglicher Sorgfalt und absoluter Transparenz der Bevölkerung gegenüber durch den Gemeinderat zu bearbeiten!!

Hier der Beitrag in Der Bund vom 06.05.2016, Seite 19